So schreibst du einen spannenden Abschnitt mit Informationen über dich

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Der Abschnitt „Über mich“ gehört zu den wichtigsten Elementen deiner Patreon-Seite, da er potenziellen Mitgliedern eine Vorstellung davon vermittelt, was sie erwartet, wenn sie deinem Mitgliedschaftsangebot beitreten.

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Hinweis: Wenn du deine Patreon-Seite einrichtest, wirst du gebeten, den Abschnitt „Über mich“ auszufüllen. Wenn Deine Seite live geht, werden diese Informationen immer auf dem Reiter „Über mich“ zu sehen sein.

So kannst du den Abschnitt „Über mich“ bestmöglich gestalten:

Stelle dich vor

Während viele deiner Mitglieder gezielt auf deine Seite kommen, um dich zu unterstützen, müssen einige Besucher*innen erst mehr über dich erfahren. Erzähle zu Beginn ein wenig darüber, wer du bist und was du machst.

Angebot

Was erhalten deine Fans, wenn sie Mitglied werden? Sie möchten gerne wissen, warum ihr Beitritt zu deiner Patreon-Seite für dich, deine kreative Arbeit und dein Leben so wichtig ist. Und sie freuen sich darüber, etwas als Gegenleistung zu erhalten (wie exklusiven Zugang, Merch oder Bonus-Inhalte).
Nutze den Abschnitt „Über mich“ nicht nur, um über das Mitgliedschaftsangebot zu informieren, sondern gib deinen Fans einen kurzen Überblick über die Benefits, die sie erhalten, wenn sie deiner Community beitreten, von exklusiven Inhalten bis hin zu frühzeitigem Zugang und vielem mehr.

Halte die Informationen zeitlos

Sofern du nicht planst, diesen Abschnitt ständig zu aktualisieren, sollten diese Informationen zeitlos sein. Wer du bist, worum es dir geht und warum du hier bist, sollten die Schwerpunkte sein. Weitere Informationen zu neuen Projekten, Ankündigungen und anderen zeitkritischen Themen kannst du in einem Post hinterlegen.

Auf der anderen Seite gibt es einige Dinge, die du beim Verfassen deiner Seitenbeschreibung vermeiden solltest:

Achte darauf, nicht verzweifelt zu klingen

Deine Mitglieder erhalten ein Menge fantastischer Dinge, wenn sie Mitglied werden. Vermeide also passive Sprache, die nicht vermittelt, wie toll es ist, Mitglied zu werden. Wörter wie „Support“ oder „Hilfe“ oder „Spenden“ können potenziellen Mitgliedern das Gefühl geben, dass sie dir einen Gefallen tun, wenn sie Mitglied werden. Außerdem kommt dabei die Langlebigkeit der Unterstützung nicht zum Ausdruck. Dagegen ermutigt die Verwendung aktiver Begriffe wie „Zugang erhalten“ oder „meiner exklusiven Community beitreten“ Fans dazu, Mitglied zu werden und sich langfristig zu beteiligen. Darüber hinaus kannst du damit gleichzeitig dein Engagement für deine Community betonen.

Schreibe keinen Roman

Wir verstehen das – du hast viel zu sagen. Deine Vision und Begeisterung für deine Projekte zu vermitteln, kann viel Platz in Anspruch nehmen, aber es ist wichtig, deine Beschreibung kurz und knapp zu halten. Du hast nur ein kleines Zeitfenster, bevor jemand entscheidet, Mitglied zu werden oder nicht. Hebe dir also den Roman für deine kreative Arbeit auf Patreon auf und halte deine Beschreibung so kurz wie möglich.

Verlinkte nicht zu anderen Websites

Wenn du möchtest, dass deine Besucher*innen auf die große Schaltfläche klicken, die sie zu zahlenden Mitgliedern macht, gibt es nichts Schlimmeres, als sie von deiner Patreon-Seite wegzuleiten. Hyperlinks eignen sich ausgezeichnet dafür, den Besucher*innen eine Vorstellung davon zu geben, worum es dir geht. Aber indem du die Anzahl der Links begrenzt, die von deiner Seite weg führen, erhöhst du die Anzahl der Besucher*innen, die auf deiner Seite bleiben. Das leuchtet ein, oder?

💡Profi-Tipp: Dein Intro-Video, auf das wir hier näher eingehen, sollte die Hauptattraktion deines “Über uns”-Abschnitts sein. Daher ist es am besten, den Textteil kurz, knackig und eher allgemein zu halten.  

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